Jüdischer Friedhof (Waldgrehweiler)

49.6591387.738764Koordinaten: 49° 39′ 33″ N, 7° 44′ 20″ O Der Jüdische Friedhof Waldgrehweiler ist ein Friedhof in Waldgrehweiler (Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz).
Die jüdischen Toten wurden zunächst auf dem jüdischen Friedhof in Teschenmoschel beigesetzt. Seit ca. 1830 bestand ein eigener Friedhof in Waldgrehweiler am Waldrand in der Nähe des Feldweges (Verlängerung der Hohlstraße) in Richtung Bisterschied. Hier befinden sich auf einer Fläche von 3,5 Ar 13 Grabstelen aus Sandstein, meist in historisierenden Formen. Die hebräischen Inschriften sind größtenteils verwittert. Einige Steine stehen schief, sind teilweise zerbrochen, umgekippt oder notdürftig wieder aufgestellt.
Das jüngste, komplett lesbare, Grabmal ist von Abraham Strauß, geboren September 1828, gestorben Januar 1889. Weiterhin gut erkennbar ist der Stein für Simon Strauß, geboren Januar 1811, gestorben am 17. Januar 1867. Ein anderer lässt noch den Familiennamen Weil, das Geburtsdatum 7. März 1873 und Sterbedatum 7. Dezember 1932 erkennen.
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Orhan Gülle

Gülle (2012)
Orhan Gülle (* 15. Januar 1992 in Düzköy, Trabzon) ist ein türkischer Fußballspieler.

Seine Jugendvereine waren Esenler SK und Beşiktaş Istanbul. Seit 2010 steht er in den Diensten von Gaziantepspor und hat in seiner ersten Spielzeit 22 Ligabegegnungen absolviert.
In der Winterpause der Saison 2014/15 wechselte Gülle zum Ligarivalen Kayseri Erciyesspor.
Nachdem Erciyesspor zum Sommer 2015 den Klassenerhalt in der Süper Lig verfehlt hatte, verließ Kaş nach einem halben Jahr diesen Klub und heuerte stattdessen beim Erstligisten Sivasspor an. Im Februar 2016 lieh ihn sein Verein für den Rest der Saison an den Zweitligisten Boluspor aus.
Er ist aktueller Spieler der türkischen U-21-Nationalmannschaft. Zuvor spielte er in den U–15 bis U–20-Nationalmannschaften seines Landes. 2009 nahm er mit der türkischen U-17-Auswahl an der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft 2009 teil und erreichte mit seiner Mannschaft das Viertelfinale. Mit der U-19 nahm er an der U-19-Fußball-Europameisterschaft 2011 teil, schied bereits in der Gruppenphase mit seiner Mannschaft aus dem Turnier aus.
2010 wurde er im Rahmen eines Freundschaftsspiels gegen die Niederlande die für Türkische A-Nationalmannschaft nominiert, saß aber bei dieser Begegnung auf der Ersatzbank.
Melih Ağa | Alican Karadağ | Adem Alkaşi | Hüsnü Başkurt | Cumali Bişi | Alvin Fortes | Andaç Güleryüz | Orhan Gülle | Yusuf Emre Gültekin | Hasan Hatipoğlu | Luiz Henrique | Sebastián Hernández | Mirko Ivanovski | Anco Jansen | Emre Kılınç | Tevfik Köse | Umut Meraş | Noyan Öz | Özgürcan Özcan | Özgür Özkaya | Tosaint Ricketts | Arif Şahin | Soner Şahin | Senad Sancak | Kemal Tokak | Fatih Turan | Emrullah Yıldırım | Erdi Yokuşlu
Trainer: Özcan Bizati

Teišebai URU

Teišebai URU, auch Teišebai ardi („Stadt des Wettergottes“), Teischebai, Teischebani, war die urartäische Hauptstadt der transkaukasischen Provinz. Der Ort gehört heute zu Armenien.
Die Ruinen der Stadt liegen in einem südwestlichen Vorort von Jerewan auf dem Hügel Karmir Blur („Roter Hügel“) am Ufer des Hrasdan (urart. Ildarunia) nahe der Ausfallstraße nach Etschmiadsin.
Teišebai URU wurde von König Rusa II. zu Beginn seiner Regierung (ca. 680 v. Chr.) erbaut. Erebuni (Arin-berd) die alte Hauptstadt der Provinz ‚Aza – so der urartäische Name dieser Region – wurde verlassen und der Schatz der Stadt nach Teišebai gebracht. Die Stadt war gleichzeitig Festung. Die Stadt ist nach dem Wettergott Teišeba benannt. Gleichzeitig wurde auch ein Tempel des Reichsgottes Ḫaldi errichtet.
Der Bau der Gebäude dauerte bis zu Zeit des Königs Rusa III. an. Die Gesamtfläche der Stadt betrug 0,44 km2. Sowjetische Ausgrabungen unter Leitung von Boris Borissowitsch Piotrowski in der Zitadelle förderten Holzstühle mit Bronze-Beschlägen, eine Statue des Teišeba und viele Gold- und Silbergegenstände zu Tage. Es wurden auch Rüstungen, Helme und Schilde, Elfenbeinobjekte, Steinsiegel und Keramikgefäße gefunden. Die Zitadelle wurde wahrscheinlich Anfang des 6. Jh. v. Chr. zerstört.
Ein weiterer Ort mit dem Namen Teišebai URU, der durch Rusa I. gegründet wurde, befand sich am Sevansee und ist mit der Festung Odzaberd identifiziert worden.
Der rekonstruierte Eingang zur Festung
Grundriss von Teišebai
Überreste einer Mauer am Karmir Blur
40.15305555555644.451111111111Koordinaten: 40° 9′ N, 44° 27′ O

Iljuschin Il-20 (1948)

Die Iljuschin Il-20 (russisch Ильюшин Ил-20) war ein sowjetisches Schlachtflugzeug, das zweisitzig und in Ganzmetallbauweise ausgelegt war. Den Rumpf panzerte man mit 15 mm Stahlblech. Zur Verbesserung der Sicht während des Bombenabwurfs im Horizontalflug war die Pilotenkanzel in den Bug des Rumpfes direkt über das Triebwerk verlegt worden.
Die Arbeiten begannen 1947, der Erstflug durch Wladimir Kokkinaki erfolgte Ende 1948.
Das Projekt wurde nicht weiter verfolgt, da man davon ausging, dass ein Kampfflugzeug mit Kolbenmotor in der beginnenden Strahltriebwerks-Ära nicht mehr notwendig sein würde.
Die Il-20 ist nicht zu verwechseln mit der sehr viel bekannteren ECM/ELINT-Variante der Iljuschin Il-18, siehe hierzu Iljuschin Il-20.
Ebenfalls als Il-20 bezeichnet wird eine Zivilausführung des taktischen Bombers Iljuschin Il-28, die etwa Mitte der 1960er Jahre von der Aeroflot als Frachtflugzeug eingesetzt worden ist.
Il-12 • Il-14 • Il-18 (1946) • Il-18 • Il-62 • Il-86 • Il-96 • Il-103 • Il-108 • Il-114
A-50 • DB-3 • DB-4 • Il-2 • Il-4 • Il-6 • Il-8 • Il-10 • Il-20 (1948) • Il-20 • Il-22 • Il-24 • Il-28 • Il-30 • Il-32 • Il-38 • Il-40 • Il-46 • Il-54 • Il-76 • Il-102 • Il-112 • Il-214

Henri Frans de Ziel

Henri Frans de Ziel (* 15. Januar 1916 in Paramaribo; † 3. Februar 1975 in Haarlem), auch bekannt unter dem Pseudonym Trefossa, war ein surinamischer Dichter, der vor allem in Sranantongo schrieb.

De Ziel besuchte zunächst die Comeniusschool , eine Grundschule der Herrnhuter Brüdergemeine in Paramaribo. Danach wechselte er in die Graaf von Zinzendorfschool, eine weiterführende Schule. Diese Muloschool, Mittelschule war damals die höchste Schulform in Suriname. Ende August 1934 schloss er seine schulische Ausbildung mit dem Mulodiplom ab.
Nach der Schule folgte ein Kurzstudium mit dem Abschluss als Aushilfslehrer und im Oktober 1936 erhielt er die Befähigungsakte als Lehrer. Danach war er mit Unterbrechungen bis zum Jahre 1953 als Lehrer an verschiedenen Schulen in Suriname tätig.
Zur weiteren Ausbildung und Studium reiste er 1953 in die Niederlande. Drei Jahre später kehrte er mit weiteren Lehrerdiplomen und als Bibliothekar nach Suriname zurück.
Im Jahre 1957 erschien dann sein Gedichtzyklus Troki (Anrede) in Sranantongo mit Gedichten die Trefossa von 1946 bis 1956 geschrieben hatte.
Ein Jahr später schrieb er im Auftrag der surinamischen Regierung den Text Opo Kondreman, die zweite Strophe der Nationalhymne von Suriname.
Unter dem Titel Ala poewema foe Trefossa wurden 1977 in Paramaribo alle Gedichte von Henri Frans de Ziel, alias Trefossa herausgegeben.
Im Jahr 2005 wurde ein Grabmonument zu seinen Ehren auf dem Friedhof an der Dr. Sophie Redmondstraat in Paramaribo errichtet.
Eine weitere Ehrung erfolgte im Januar 2012, als eine durch den surinamischen Künstler Erwin de Vries angefertigte Porträtbüste von Henri Frans de Ziel an der Ostseite des Präsidentenpalais enthüllt wurde.

Heinrich von dem Bergh

Heinrich Graf von dem Bergh (* 1573 in Bremen; † 22. Mai 1638), Markgraf von Bergen op Zoom und Herr von Stevensweerd, war ein spanischer General.

Heinrich, der siebte Sohn des Grafen Wilhelm IV. von dem Bergh und der Marie von Nassau, trat wie alle seine Brüder in spanischen Kriegsdienst und zeichnete sich namentlich unter Spinola so aus, dass er nach Beendigung des zwölfjährigen Waffenstillstandes der zweithöchst kommandierende im Heere der Erzherzoge Albrecht und Isabella wurde. Wegen seines militärischen Ranges wurde er Führer der meist aus begüterten Adeligen bestehenden Nationalen Partei in Belgien. Diese war unzufrieden mit dem Einfluss der Spanier im Heer und Rat und sann auf Anschluss an die Holländer.
Die Partei war ohne Anhang im Volk und Heer und nicht im Stande, es weiter als zu Entwürfen zu bringen. Heinrich flüchtete 1632 nach Lüttich und rief die Belgier zu den Waffen gegen Spanien und für die katholische Religion. Aber nur wenige ließen sich von ihm anwerben.
Graf Heinrich beschloss sein Leben 1638 im Schutz derjenigen, die er vierzig Jahre bekämpft hatte.
Im Jahre 1612 heiratet er Margaretha van Wittem van Beersel (1582–1627), Tochter von Jan van Wittem und Maria Margaretha van Merode. Das Paar hat folgende überlebende Kinder:
In zweiter Ehe war er ab 1629 mit Hiëronyma Catharina Gräfin von Spaur-Flavon (1600–1683) verheiratet. Sie war die Tochter von Georg Friedrich von Spaur-Flavon. Das Paar hat folgende überlebende Kinder:
Von einer weiteren Frau:

Thomas Sauerborn

Thomas Sauerborn (* 28. August 1987 in Nürtingen) ist ein deutscher Jazzmusiker (Schlagzeug).

Sauerborn erhielt ab dem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht. Weitläufig verwandt ist er mit dem Saxophonisten Heinz-Dieter Sauerborn. Mit neun Jahren wechselte er zum Schlagzeug. Seit dem 13. Lebensjahr sammelte er Erfahrungen in lokalen Pop/Rock-, Folk- und Jazzbands. Von 2008 bis 2010 studierte er am Conservatorium van Amsterdam bei Marcel Serierse und Martijn Vink, um dann ein Bachelorstudium an der Musikhochschule Köln bei Michael Küttner, Jonas Burgwinkel und Henning Berg bis 2013 anzuschließen. Zwischen 2007 und 2010 war er Schlagzeuger im von Wolfgang Diefenbach geleiteten LandesJugendJazzOrchester Hessen, mit dem er die Alben Corazon Latino Especial imd Tribute to Kenny Napper einspielte. Von 2010 bis 2011 gehörte er zum Bundesjazzorchester.
Sauerborn veröffentlichte mit seiner Band Monophonist 2014 das Album Personalunion; mit Theresia Philipp und David Helm ist er unter dem Namen pollon aktiv. Auch trat er mit Musikern wie Claudio Roditi, Joe Gallardo, Jiggs Whigham, Herb Geller, Josee Koning, Jeff Cascaro, Jan Wessels, Steffen Schorn, Madeline Bell, den New York Voices, Gwilym Simcock, Matthias Schriefl, Joris Roelofs, Paul Heller und Bastian Stein auf. Weiter ist er auf mehreren Alben mit dem Quartett Besaxung zu hören; 2014 wurden zudem die CDs Räume mit dem Doppeltrio Makkro und Waiting mit dem Gitarristen Rouzbeh Asgari veröffentlicht. Weiterhin ist er Mitglied des Mengamo Trio und von Willit Blend (The Rainbow’s End), der Bands von Stephanie Neigel und Christine Corvisier und des Subway Jazz Orchestra.
2006 erhielt Sauerborn den ersten Preis bei der Solowertung von Jugend jazzt in Hessen. In den folgenden Jahren erhielt er mit Philipp Gerschlauers Besaxung beim gleichen Wettbewerb und beim Bundeswettbewerb „Jugend jazz“ den ersten Preis.

Steinhaufengrab

Die Steinhaufengräber (dän. Stendyngegrave) der Jungsteinzeit (nicht zu verwechseln mit den Steinhügelgräbern aus späterer Zeit) sind die mysteriösesten Anlagen in Dänemark. Sie wurden zwischen 3100 und 2800 v. Chr., also in der Endphase der Trichterbecherkultur (TBK) erbaut. Sie bestehen aus mit Steinen gefüllten, zumeist paarweise und in Reihen mit Längen bis zu zwei Kilometern, zumeist neben einer kleinen Totenhütte (dän. dødehus) angelegten Gruben. Mitunter nehmen diese Gruppierungen die Form von Ochsengespannen an, die sich auf einem Treck befinden (Bondesgårde, bei Torsted in Westjütland).
Nachdem der Bau der Großsteingräber abgeklungen war, wurden die Anlagen für Bestattungen nachgenutzt. Aber dies war nicht in allen Landesteilen der Fall. Die Steinhaufengräber kennt man nur in Jütland. Dabei ist unklar, ob Steinhaufengräber tatsächlich Gräber waren, denn es wurden in ihnen keine Gebeine gefunden. Das kann auf die sandigen, kieselsäurehaltigen Böden Jütlands zurückgeführt werden. Steinhügelgräber sind langovale Gruben, die mit Schichten von Steinen gefüllt sind. Das Totenhaus erscheint als etwa 0,3 m tiefe, quadratische Grube mit Spuren vertikaler Pfosten. Dies kann ein Indikator dafür sein, dass das „dødehus“ das eigentliche Grab war. Die paarweisen Gruben könnten für Tieropfer bestimmt gewesen sein, denn in einigen Fällen fand man Zähne und Knochen von Rindern an deren östlichem Ende.
Dabei ist zu beachten, und wird durch den Fund einer 22 cm langen Feuersteinaxt von Vroue Hede I + II gestützt, die einem Typ (dän. Stridsøkserne) angehört, der nicht zu den klassischen TBK-Äxten gehört, dass diese dünnbesiedelte Region laut P. V. Glob zu den ersten in Dänemark gehört, die Spuren der Schnurkeramiker aufweist.

Vonderort (Oberhausen)

Vonderort ist ein kleiner Oberhausener Ortsteil im Osten des Stadtbezirks Osterfeld der statistisch zum Stadtteil Osterfeld-Mitte gehört. Der Ortsteil besteht aus dem Rest des 1929 abgemeindeten größeren Teils Vonderorts nach Bottrop. Er ist fast identisch mit dem Revierpark Vonderort. Vonderort wird im Norden durch Güterbahnlinie Bottrop-Nord – Osterfeld-Nord nördlich der Nürnberger Straße (Rothebusch), im Osten durch die Vonderorter Straße (Bottrop), im Süden durch die Bahnlinie Bottrop-Oberhausen (Vondern) und im Westen durch die Gehrberg- und Beckstraße zu Osterfeld-Mitte abgegrenzt.
Mit den Buslinien SB91 und 953 des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr sowie der Regionalbahn 44 (BOT-Vonderort Bf.) ist Vonderort an das Nahverkehrsnetz angeschlossen.
Alsfeld | Alstaden | Alt-Oberhausen | Barmingholten | Bermensfeld | Biefang | Borbeck | Brink | Brücktorviertel | Buschhausen | Dümpten | Dunkelschlag | Eisenheim | Grafenbusch | Holten | Klosterhardt | Knappenviertel | Königshardt | Lirich | Marienviertel | Neuköln | Neue Mitte | Osterfeld | Osterfeld-Heide | Rothebusch | Schlad | Schmachtendorf | Schwarze Heide | Stemmersberg | Sterkrade | Sterkrader Heide | Styrum | Tackenberg | Vondern | Vonderort | Waldhuck | Waldteich | Walsumermark | Weierheide
51.508802556956.9032549858093Koordinaten: 51° 30′ 32″ N, 6° 54′ 12″ O

Osseo (Wisconsin)

Trempealeau County
55-60575
Osseo ist eine Kleinstadt (mit dem Status „City“) im Trempealeau County im US-amerikanischen Bundesstaat Wisconsin. Im Jahr 2010 hatte Osseo 1701 Einwohner.

Osseo liegt im Westen Wisconsins am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse des Buffalo Creek, der rund 75 km westsüdwestlich in den die Grenze zu Minnesota bildenden Mississippi mündet.
Die geografischen Koordinaten von Osseo sind 44°34′20″ nördlicher Breite und 91°13′39″ westlicher Länge. Das Stadtgebiet erstreckt sich über eine Fläche von 5,41 km² und ist vollständig von der Town of Sumner umgeben, ohne dieser anzugehören.
Nachbarorte von Osseo sind Fall Creek (26,8 km nördlich), Augusta (19 km nordöstlich), Fairchild (23 km östlich), Northfield (20 km südöstlich), Pigeon Falls (18 km südlich), Pleasantville (17 km südsüdwestlich) und Strum (15,7 km westsüdwestlich).
Die nächstgelegenen größeren Städte sind Green Bay am Michigansee (287 km östlich), Wisconsins Hauptstadt Madison (253 km südöstlich), Wisconsins größte Stadt Milwaukee (360 km in der gleichen Richtung), La Crosse am Mississippi (107 km südlich), Rochester in Minnesota (156 km südwestlich), die Twin Cities in Minnesota (170 km westnordwestlich) und Eau Claire (40 km nordwestlich).
Der Interstate Highway 94, der die kürzeste Verbindung von den Twin Cities nach Madison bildet, verläuft in Nordwest-Südost-Richtung durch den Osten von Osseo. Im Stadtzentrum treffen die U.S. Highways 10 und 53 zusammen. Alle weiteren Straßen sind untergeordnete Landstraßen, teils unbefestigte Fahrwege sowie innerörtliche Verbindungsstraßen.
Durch Oseo verläuft in West-Ost-Richtung auf der Trasse einer ehemaligen Eisenbahnstrecke mit dem Buffalo River State Trail ein Rail Trail für Wanderer, Reiter und Radfahrer. Der Weg kann auch mit Quads befahren werden. Im Winter kann der Wanderweg zusätzlich mit Langlaufski und Schneemobilen befahren werden.
Der nächste Flughafen ist der Chippewa Valley Regional Airport in Eau Claire (46 km nordwestlich).
Nach der Volkszählung im Jahr 2010 lebten in Osseo 1701 Menschen in 737 Haushalten. Die Bevölkerungsdichte betrug 314,4 Einwohner pro Quadratkilometer. In den 737 Haushalten lebten statistisch je 2,31 Personen.
Ethnisch betrachtet setzte sich die Bevölkerung zusammen aus 97,6 Prozent Weißen, 0,1 Prozent Afroamerikanern, 0,9 Prozent amerikanischen Ureinwohnern, 0,1 Prozent Asiaten sowie 0,6 Prozent aus anderen ethnischen Gruppen; 0,6 Prozent stammten von zwei oder mehr Ethnien ab. Unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit waren 1,6 Prozent der Bevölkerung spanischer oder lateinamerikanischer Abstammung.
26,0 Prozent der Bevölkerung waren unter 18 Jahre alt, 56,5 Prozent waren zwischen 18 und 64 und 17,5 Prozent waren 65 Jahre oder älter. 52,5 Prozent der Bevölkerung waren weiblich.
Das mittlere jährliche Einkommen eines Haushalts lag bei 48.029 USD. Das Pro-Kopf-Einkommen betrug 23.940 USD. 7,1 Prozent der Einwohner lebten unterhalb der Armutsgrenze.
Citys: Arcadia | Blair | Galesville | Independence | Osseo | Whitehall
Villages: Eleva | Ettrick | Pigeon Falls | Strum | Trempealeau
Census-designated place (CDP): Dodge
Andere Unincorporated Communities: Beaches Corners | Butman Corners | Centerville | Chapultepee | Coral City | Dewey Corners | Elk Creek | Frenchville | Hale | Hegg | Iduna | North Creek | Pine Creek | Pleasantville | Russell | Tamarack | Upper French Creek | West Prairie | Wrights Corners
Liste der Ortschaften in Wisconsin